Entstehung und Geschichte der
"Däumlinge"

Das genaue Entstehungsdatum weiss keiner mehr so ganz genau, man vermutet jedoch den März im Jahre 1993.

Damals schlossen sich anfangs einige gute Freunde zusammen und kegelten. In den darauffolgenden Jahren vergrößerte sich die Anzahl der Mitglieder auf 16 Personen.

Weiterer Mitgliederaufnahmen sind nicht mehr möglich.

Jedoch sind Gastkegler immer herzlich willkommen, vorallem wenn diese schlecht kegeln und Geld in die Kassen spülen. Von dieser Möglichkeit wird bis zum heutigen Tage auch reger Gebrauch gemacht.

Es wird alle vier Wochen samstags gekegelt.

Der Name "Die Däumlinge" entstand erst einige Jahre nach Gründung. Für einen bestimmten Sinn etc. steht er nicht. Er klingt halt gut und läßt viel Spielraum für Phantasie. Außerdem hebt er sich ab von solch geistreichen Namen wie z.B.: Die Rinnenputzer, Alle Neun, Pudelkönige....

Die ersten paar Jahre wurde bei Pott und Pann in Hasselt gekegelt, nachdem man dort jedoch nicht bereit war uns eine Samstagskegelbahn zu überlassen ("Ihr trinkt nicht genug..."), wechselten wir zur Gaststätte Bucksteeg in Schneppenbaum. Dort lernten wir unseren geliebten Wirt Willi und dessen Frau Marianne kennen und schätzen.

Seit dem Jahre 1997 veranstalteten die Däumlinge in enger Zusammenarbeit mit Black Magic die jährlich in Huisberden stattfindende, weit über den Kreis Kleve hinaus bekannte, Ballermannfete (Ausstieg 2005). Nachdem es rechtliche Probleme mit dem Namen "Ballermannfete" gab, wurde diese kurz um auf Malorcaparty getauft.

Jährlich wird eine Wochenend-Kegeltour reihum geplant und durchgeführt.
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Christian ist und bleibt unser Präsident, daher auch der Spitzname "Präsi". Dabei bleibt zu beachten, dass er dieses Amt auf Lebenszeit auferlegt bekommen hat. Dennoch werden jährlich Neuwahlen durchgeführt.

Während den Kegelabenden gelten scharfe Regeln und Gesetze. Verstöße gegen diese werden in aller Regel mit Geldbeträgen und Runden wieder gut gemacht.

Verschärfend kommt hinzu, dass seit einigen Jahren eine strenge Kleiderordnung auf der "Bahn" gilt. Mittlerweile hat man sich vom billigen T'shirtdruck hoch bis zum Hemd mit Krawatte gearbeitet.

Es bleibt zu sagen, dass es bei uns nicht so ernst und vorallem geregelt zugeht, wie es diese Zeilen vielleicht vermuten lassen (Nicht wahr Willi ?).

Gut Holz!